Leuchtturm Feld

Blog

- Erstellt von Niklas Grieger

Ich arbeite seit Jahren mit TYPO3. Und seit längerem steht auf meiner To-do-Liste ein Punkt, den ich immer wieder nach hinten geschoben habe: einmal selbst etwas zum TYPO3 Core beitragen.

Gescheitert bin ich dabei nicht am Willen, an der Zeit oder am Code. Gescheitert bin ich am Drumherum. Die Entwicklungsumgebung aufsetzen, das Branching-Modell verstehen und herausfinden, wie ein Patch am Ende ins Review kommt. Jedes Mal, wenn ich einen Anlauf genommen habe, war die Motivation aufgebraucht,…

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- Erstellt von Nico Poggenburg

Wer in TYPO3 versehentlich Inhalte löscht, muss nicht sofort auf ein Backup zurückgreifen. Mit der Core-Extension "Recycler" stellt TYPO3 ein Werkzeug bereit, um gelöschte Datensätze wiederherzustellen oder dauerhaft aus der Datenbank zu entfernen.

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- Erstellt von Niklas Grieger

Auch in diesem Jahr ist Leuchtfeuer beim B2Run in Hannover dabei. Zum mittlerweile siebten Mal schnüren wir die Laufschuhe für den Firmenlauf am Maschsee. Was als erste Teilnahme mit einer Handvoll Kolleg:innen begann, ist längst feste Tradition.

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- Erstellt von Thomas Esders

Generative Engine Optimization (GEO) bezeichnet die Optimierung von Inhalten, damit AI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews oder Claude sie als Quelle zitieren. Der Unterschied zu klassischem SEO: Es geht nicht mehr um Position 1 bis 10 in den Suchergebnissen, sondern darum, ob der eigene Content Teil der AI-generierten Antwort wird.

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- Erstellt von Tim Wehrmann

Überall haben wir Dashboards, die uns Dinge anzeigen oder uns zu Aktionen zwingen. Beides formt unser Denken und beeinflusst, wie wir unsere Arbeit wahrnehmen. Bei einer User Story ist das nicht anders: Klare Prozesschritte helfen dabei, dass sich aus einer Idee ein wertschaffendes Stück Software entwickelt. Das gibt allen Beteiligten Sicherheit und Routine – aber es bleibt eine idealisierte, zweidimensionale Darstellung. Einem Board fehlt die Tiefe für das, was zwischen den Spalten tatsächlich…

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Viele Entwickler:innen kennen das: uneinheitliche Release-Prozesse, manuelle Deployments, fehlende Tests und Situationen, in denen neuer Code direkt von lokalen Laptops auf Live-Systeme kopiert wird. Unser Ziel ist ein anderer Ansatz – reproduzierbar, transparent und qualitätsgesichert. Dieser Artikel zeigt, wie ein neues Feature bei uns den Weg vom ersten Test bis zum Deployment durchläuft und welche Maßnahmen dafür sorgen, dass jede Änderung stabil, überprüft und sicher in Produktion gelangt.

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Leuchtfeuer ist nicht nur offizieller Mautic Partner und Featured Partner in Deutschland, sondern auch Corporate Member. Der Wechsel von Gold zu Platinum Mitgliedschaft unterstreicht das langfristige Engagement für Mautic, für Open Source und für nachhaltige Marketing-Technologie für Unternehmen und Organisationen in der DACH-Region.

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- Erstellt von Demian Scholz

Flexible Zeiten, echtes Vertrauen, ein Arbeitszeitmodell, das sich dem Leben anpasst – nicht umgekehrt. Aus meiner Sicht als Mitarbeiter zeigt sich hier besonders deutlich, wie sehr Leuchtfeuer auf Flexibilität und Eigenverantwortung setzt, damit Arbeit Raum für Zufriedenheit und Balance lässt.

Ein starres 40-Stunden-Modell? Gibt es bei uns nicht. Bei Leuchtfeuer gilt ein flexibles Arbeitszeitmodell, das sich an den Menschen orientiert – nicht umgekehrt. Unser Ziel ist es, Raum für individuelle…

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Die Mautic Community hat entschieden: Leuchtfeuer wurde für das Projekt der Leuphana Universität Lüneburg mit dem Community Choice Award 2025 ausgezeichnet. Zusätzlich wurde das Projekt im Impact Award von der Jury als „Highly Recommended“ bewertet.

Für Hochschulen, Verwaltungen und alle, denen Datenschutz und Digitale-Souveränitäts­ wichtig ist, setzt dieses Projekt ein starkes Signal: Mautic als leistungsfähige, nachhaltige und effiziente Lösung – gerade im öffentlichen Bereich.

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Schön, dass du dich für diesen Erfahrungsbericht interessierst. Im Kern geht es um Verantwortung, Selbstorganisation des Teams und die daraus entstehende Freiheit. Es geht auch um Unzufriedenheit und Frustration. Es geht vor allem um das Gefühl, dass wir als Team stark genug geworden sind, den nie enden wollenden Berg an auf uns einprasselnden Aufgaben guten Gewissens entgegentreten zu können, egal wie übermächtig groß ebenjener Berg auch mal erscheinen mag. Diese Reise ging über das letzte…

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